Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (161): Geschwindigkeit muss im Dunkeln angepasst werden

9. November 2009

In der dunklen Jahreszeit müssen Autofahrer besonders aufmerksam sein. Ein Kraftfahrer muss jederzeit mit Fahrbahnhindernissen rechnen. Wenn er aber schneller als geboten fährt und dann mit einem Hindernis kollidiert, trägt er die alleinige Verantwortung. Hören Sie mal den ganzen Fall.
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Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (160): Wartepflicht bei Rettungsfahrzeugen

6. November 2009

Bei Rettungsfahrzeugen müssen die Verkehrsteilnehmer die Fahrbahn räumen. Dabei müssen sie so lange warten, bis das Einsatzfahrzeug auch wirklich „durch“ ist. Der Fahrer des Rettungsfahrzeugs kann sich dabei seine Fahrbahn aussuchen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm. Hören Sie mal den ganzen Fall.
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Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (159): Sorgfalt beim Aussteigen aus dem Auto

2. November 2009

Wenn man aus dem Auto nach links zur Fahrbahn aussteigt, muss man besonders aufpassen – „besondere Gefahrenminderungspflicht“ nennen das die Juristen. Kommt es nämlich zur Kollision, kann man leicht schuld sein. Beispielsweise darf die Autotür nicht länger als für das Aussteigen unbedingt nötig geöffnet sein, entschied das Kammergericht Berlin.
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Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – aktuell: Koalitionsvertrag ist erster Schritt in die richtige Richtung

30. Oktober 2009

Aus Sicht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) ist der Koalitionsvertrag im Bereich der Innen- und Rechtspolitik ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die geplanten Korrekturen bei den Sicherheitsgesetzen seien zu begrüßen. „Wir begrüßen, dass die neue Bundesregierung den Bürger- und Freiheitsrechten in ihrem Koalitionsvertrag mehr Beachtung schenkt“, sagte DAV-Präsident Rechtsanwalt Prof. Dr. Wolfgang Ewer...
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Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (158): Vorsicht bei Stadtplanausschnitten im Internet

26. Oktober 2009

Wer eine eigene Homepage betreibt, sollte genau wissen, was er da veröffentlicht. Sind es fremde Inhalte, sollte man die Genehmigung des Eigentümers haben. So ging es auch Münchner Wirtsleuten, die mit einem Ausschnitt aus einem Stadtplan den Besuchern ihrer Seite die Orientierung – und den Weg zur Theke – erleichtern wollten.
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Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (157): „Stinkendes“ Schlafzimmer kann zurückgegeben werden

19. Oktober 2009

Schlafzimmermöbel, die auch mehr als ein Jahr nach dem Kauf immer noch einen unangenehmen Chemikaliengeruch verströmen, können zurückgegeben werden. Der Käufer kann vom Vertrag zurücktreten unabhängig von der Frage, ob die Gerüche auch gesundheitsschädlich sind. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg.
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